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Restaurant Rosengarten
Eine Modernisierung mit Gefühl für Bestand und Familie
Das Restaurant Rosengarten ist ein über Jahre familiengeführtes Unternehmen. Mutter und zwei Töchter aus Herten wandten sich an A&S Gastromöbel, weil die bestehende Einrichtung modernisiert werden sollte – nicht beliebig, sondern passend zur Geschichte des Hauses und zur Atmosphäre, die über viele Jahre gewachsen war.
Der erste Schritt war deshalb nicht die Möbelauswahl, sondern ein Blick auf das Objekt selbst. Bei der Besichtigung vor Ort ging es darum, den Charakter der Räume zu verstehen: Was soll erhalten bleiben? Wo wirkt die Einrichtung nicht mehr zeitgemäß? Welche Bereiche brauchen eine neue Struktur? Und wie lässt sich ein moderneres Ambiente schaffen, ohne dass der vertraute Charakter des Restaurants verloren geht?
Auf dieser Grundlage entstand eine 3D-Interior-Design-Planung mit Moodboard. Dadurch konnte die Familie bereits vor der Umsetzung sehen, wie Farben, Materialien, Möbel und Raumwirkung zusammenspielen. Gerade bei einer Modernisierung ist dieser Schritt wertvoll, weil Entscheidungen greifbarer werden.
Nach Abstimmung des Konzeptes wurde die Planung umgesetzt. Das Ergebnis ist eine modernisierte Einrichtung, die nicht wie ein Bruch wirkt, sondern wie eine Weiterentwicklung: frischer, zeitgemäßer und dennoch nah an dem, was das Restaurant über Jahre ausgezeichnet hat.
Verschiedene Räume, ein gemeinsamer Anspruch
Justin und sein Bruder kamen über Social Media zu A&S Gastromöbel. Schon zu Beginn war klar: Dieses Objekt sollte nicht einfach nur eingerichtet werden. Die Räumlichkeiten hatten viel Potenzial und verlangten nach einer Lösung, die hochwertig, individuell und in sich stimmig ist.
Gemeinsam wurden verschiedene Innenbereiche und die Terrasse geplant. Eine besondere Aufgabe bestand darin, nicht alles gleich wirken zu lassen. Jeder Bereich sollte seinen eigenen Charakter bekommen, gleichzeitig aber Teil eines gemeinsamen Gesamtkonzeptes bleiben.
Die Maße stellte der Kunde zur Verfügung. Auf dieser Basis konnte A&S die Einrichtung planen, passende Möbel auswählen und verschiedene Designs sowie Modelle aufeinander abstimmen. Durch längere Bauarbeiten verschob sich das Projekt vom Herbst 2024 in den Frühling 2025. Für die Planung bedeutete das: flexibel bleiben, Abstimmungen aktualisieren und das Zielbild konsequent weiterführen.
Am Ende entstand eine Einrichtung, die den Charakter des Objekts aufgreift. Räume und Terrasse wirken nicht zufällig möbliert, sondern bewusst gestaltet. Das Projekt zeigt, wie wichtig es ist, bei Gastronomiemöbeln nicht nur an einzelne Produkte zu denken, sondern an Atmosphäre, Wege, Aufenthaltsqualität und spätere Nutzung.
Individuelle Möbel für ein wachsendes Franchise-Konzept
EMOI ist ein asiatisches Franchise-Konzept im All-you-can-eat-Bereich. Die Kunden kamen im Sommer 2024 zu A&S Gastromöbel. Die Einrichtung wurde von Kundenseite sehr kreativ entwickelt – A&S übernahm dabei die Rolle des Möbelpartners für individuelle Lösungen.
Bei Franchise-Projekten geht es nicht nur darum, einen Standort gut einzurichten. Das Konzept muss wiedererkennbar bleiben, sich aber dennoch an unterschiedliche Räume und Anforderungen anpassen lassen. Möbel prägen dabei die Atmosphäre, beeinflussen die Sitzkapazität und müssen im intensiven Gastronomiebetrieb dauerhaft funktionieren.
Für EMOI liefert A&S individuelle Möbel, die zum gestalterischen Konzept passen und gleichzeitig für den gastronomischen Alltag geeignet sind. Aus der ersten Zusammenarbeit ist eine fortlaufende Partnerschaft entstanden: In diesem Jahr wird bereits das vierte Objekt gemeinsam umgesetzt.
Das Projekt zeigt, wie wertvoll ein verlässlicher Möbelpartner für wachsende Gastronomiekonzepte sein kann. Wenn Maße, Materialien, Abläufe und Designansprüche bereits verstanden sind, lassen sich weitere Standorte gezielter planen und ausstatten.
Möbelplanung für mehrere Standorte in Deutschland
Das SEN Restaurant-Franchise ist in der Zusammenarbeit mit A&S Gastromöbel ähnlich angelegt wie EMOI – jedoch mit Standorten in Deutschland. Auch hier geht es um ein gastronomisches Konzept, das nicht nur einmal funktionieren soll, sondern über mehrere Objekte hinweg wiedererkennbar und praxistauglich bleiben muss.
Bislang wurden bereits sechs Objekte gemeinsam umgesetzt. Das spricht für eine Planung, die nicht bei jedem Standort wieder bei null beginnt, sondern Erfahrungen aus vorherigen Projekten nutzt. Welche Sitzlösungen funktionieren besonders gut? Welche Möbel sind im täglichen Betrieb robust genug? Wo braucht es individuelle Anpassungen an Grundriss, Raumgröße oder Konzept?
Gerade bei Franchise-Gastronomie ist diese Mischung entscheidend: Wiedererkennbarkeit auf der einen Seite, Flexibilität auf der anderen. Kein Standort ist exakt wie der andere. Trotzdem soll der Gast das Konzept sofort verstehen und sich in der Atmosphäre wiederfinden.
Natur, moderne Einrichtung und besondere Räume
Die Bäckerei Gildhuis aus Bocholt ist bereits seit 2015 Kunde bei A&S Gastromöbel. Im Jahr 2023 entstand ein neues Bauobjekt direkt an der Hauptstraße, das gemeinsam mit einem Ladenbauer gestaltet wurde. Die Konzepterstellung lag beim Architekten, die Möbelplanung übernahm A&S.
Das Einrichtungskonzept verbindet natürliche Elemente mit moderner Gestaltung. Für eine Bäckerei ist das besonders spannend, weil sie heute oft mehr ist als ein Ort für den schnellen Einkauf. Viele Gäste bleiben zum Frühstück, treffen sich zum Kaffee oder nutzen die Räume als gemütlichen Aufenthaltsort.
Bei Gildhuis wurde jeder Bereich mit anderen Möbeln ausgestattet. Dadurch entstehen unterschiedliche Zonen, ohne dass das Gesamtkonzept verloren geht. Ein besonderes Highlight ist die Backschule mit Kochkursbereich. Hier kommen Echtholz-Esche-Tische und ein großer Epoxidharz-Esstisch zum Einsatz – Möbel, die nicht nur funktional sind, sondern den Raum deutlich prägen.
Die Kombination aus Architektenkonzept, Ladenbau und Möbelplanung zeigt, wie wichtig eine gute Abstimmung zwischen den Gewerken ist. A&S brachte die Möbelseite so ein, dass sie zur Architektur, zur Nutzung und zum Anspruch der Bäckerei passt.
Ein Burgerkonzept mit eigener Handschrift
Im Jahr 2022 lernte A&S Gastromöbel Tim Budesheim kennen, einen bekannten Bodybuilder, der A&S über das Internet gefunden hatte und extra aus der Schweiz anreiste. Sein Ziel: Mit seinem Namen erstmals ein Gastronomiekonzept eröffnen – einen Burgerladen, der nicht unauffällig sein sollte, sondern frisch, eigenständig und wiedererkennbar.
Für A&S begann damit eine Möbelplanung, bei der es nicht nur um robuste Gastronomiemöbel ging. Die Einrichtung sollte zur Persönlichkeit der Marke passen. Farblich war ein erfrischender und auffälliger Auftritt gewünscht – also kein zurückhaltendes Standardkonzept, sondern eine Gestaltung, die Aufmerksamkeit schafft.
Gerade bei einem neuen Gastronomiekonzept ist die Einrichtung ein wichtiger Teil der Markenwirkung. Gäste sollen schnell verstehen, wofür der Ort steht. Gleichzeitig muss der Raum im Alltag funktionieren: Sitzplätze, Laufwege, Tischgrößen, Materialien und Pflegeleichtigkeit müssen zum Betrieb passen.
Kreative Café-Einrichtung mit maßgefertigten U-Form-Bänken
JokoBene in Dinslaken ist kein klassisches Café von der Stange. Der Standort mitten in der City ist kreativ, lebendig und als Treffpunkt gedacht. Genau diese besondere Atmosphäre sollte sich auch in der Einrichtung widerspiegeln.
A&S Gastromöbel übernahm die Möbelplanung. Eine der größten Herausforderungen war ein großer Bereich mit drei individuell angefertigten U-Form-Bänken. Diese mussten nicht nur optisch zum Café passen, sondern exakt auf eine vorhandene Ladenbau-Konstruktion abgestimmt werden.
Gestalterisch setzt JokoBene auf warme Farbtöne und starke Akzente: Waldgrün, Tische in Marmoroptik und senfgelbe Sessel schaffen eine Atmosphäre, die modern wirkt, aber nicht kühl. Die Möbel unterstützen den Charakter des Cafés als Treffpunkt – ein Ort, an dem man sich nicht nur kurz hinsetzt, sondern gerne bleibt.
Das Projekt zeigt besonders gut, wie individuelle Gastronomiemöbel und Ladenbau zusammenwirken können. Wenn Sitzbänke maßgefertigt werden, entstehen Lösungen, die den Raum optimal nutzen und ihm gleichzeitig eine eigene Identität geben.
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